Hans JürgenPosté le 05/05/2013 |
Entre Mens et Die, le chemin à l'envers par Hans Jürgen Ruhland de Friedrichsdorf. September 2012. Die Schlußetappe meiner Wanderung von Friedrichsdorf (vor 325 Jahren gegründet durch Hugenotten) nach Die, Drome ( Herkunftsort der Friedrichsdorfer Gründer Achard und Vauge) beginne ich südlich von Grenoble in Mens, Isère. Das Städtchen liegt an der Römerstr., die nach Grenoble führte. Seinen Namen hat der Ort vom Heiligen Mens, dessen Reliquien im 5. Jahrhundert in den Ort kamen. Im 16. Jahrhundert war die Stadt ein Zentrum des Kalvinismus. Lien vers le blog en allemand de Hans Jürgen Ruhland de Friedrichsdorf (D) ICI. |
Suzanne et MarioPosté le 25/10/2012 |
Ce projet a déclenché notre curiosité car nous savions que les ancêtres de Suzanne étaient des huguenots réfugiés en Allemagne. Par la suite, ils se sont retrouvés en Angleterre avant d'immigrer dans ce qui est aujourd'hui l'État de New York...
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Die französische Route des Wanderwegs « Auf den Spuren der Hugenotten » hat bis zum schweizerischen Grenzstein in Chancy eine Länge von 374 km. Sie ist in 29 Etappen unterteilt, die Sie auf den Seiten dieser Internetseite finden können.

Der Weg beginnt in Le Poet Laval, beim Museum des Protestantismus von Dauphiné im Departement Drôme. Er führt den Waldrand des Forêt de Saou entlang, macht über den Col de Menée einen kleinen Abstecher in den Regionalen Naturpark des Vercors und durchquert dann das Departement Isère über den Trièves, La Matheysine und die Gegend von Vizilois. Zwischen Grenoble und Barraux führt der Weg durch den Grésivaudan, den Regionalen Naturpark La Chartreuse entlang. Auf der Höhe des Fort Barraux geht der Weg nach Savoyen über. Nach Chambéry führt er im Osten um den Lac du Bourget, durchquert Aix les Bains und führt an den Ufern des Sees entlang bis nach La Chautagne. Dann, in Hochsavoyen sind es die Reliefs des Rhonetals und des Plateau du Vuache, welche die natürliche Passage nach Genf kennzeichnen. Dort ist vor allem das Internationale Reformmuseum ein wichtiges Ziel. Den gesamten Weg entlang sind verschiedene Natur-, Erbe- und Kulturstätten zu entdecken.
Der französische Weg wird schrittweise mit einer spezifischen Beschilderung und einem Topoführer ausgestattet. Es bestehen ebenfalls parallel zur Hauptroute wegvarianten, Abzweigungen zu Kulturerbestätten und lokale Schleifen mit einer Verbindung zum Thema.
Jedes Jahr werden vom nationalen Verband oder den Projektpartnern in verschiedenen Orten der französischen Route entlang mehrere Veranstaltungen oder Treffen mit nationalem, regionalem oder auch lokalem Charakter organisiert.